SkodaKulturCheck: Charles Darwin und das Buch „Die Entstehung der Arten“
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Nach heutigen Maßstäben hätte man dem Mann mehrere Nobel-Preise verliehen - damals jedoch hielt Charles Darwin seine Erkenntnisse über die Entstehung der Arten jahrzehntelang in der Schublade versteckt. Er konnte sich ziemlich genau ausmalen, welche Empörung es auslösen würde, wenn er die Schöpfungslehre aus den Angeln heben und beweisen würde, dass Menschen und Affen gemeinsame Vorfahren haben - und sich zudem noch ohne Höhere Instanz entwickelt haben.
Die Belohnung fürs lange Warten: das Buch über „Die Entstehung der Arten“ war gleich am ersten Tag seines Erscheinens, dem 24. November 1859 - vergriffen - und zwar komplett.
Und die Frankfurter Schirn befasst sich nun, 150 Jahre nach Erscheinen des Buches, mit den Auswirkungen des Darwinismus auf die Kunst.
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